Die happybrush lässt nicht nur Zähne glänzen

Die Gründer von ©happybrush Stefan Walter und Florian Kiener

happybrush macht elektrische Zahnbürsten die nicht nur die Zähne zum Srahlen bringen: Mit ihrem coolen Design sind sie ein echter Hingucker in jedem Badezimmer.

Grüne-Startups.de: Wie kamt ihr auf die Idee für happybrush? Welchen Hintergrund habt ihr?

Stefan Walter: Wir hatten bereits in unseren früheren Jobs in einem großen Konzern (u.a. Oral-B und blend-a-med) gemerkt, dass der Markt für Mundpflegeprodukte ziemlich angestaubt ist und die Leute teilweise unglücklich mit dem bestehenden Angebot sind. In dieser Zeit sind in uns dann verschiedenste Ideen durch den Kopf gegangen, um das zu verbessern – eine WG-Party war dann schließlich der Schlüsselmoment und wir sind gestartet.

Ein echter Hingucker: Die elektirsche Zahnbürste von ©happybrush
Ein echter Hingucker: Die elektrische Zahnbürste von ©happybrush

Welche Philosophie verfolgt euer Startup? Was unterscheidet eure happybrush von herkömmlichen elektrischen Zahnbürste?

Unsere Philosophie ist „OralCare That Really Cares“. Elektrische Zahnbürsten gibt es natürlich schon, aber wir haben ein Gesamtpaket entwickelt, welches neuartig ist: Unsere beiden Modelle (Schall und Rundkopf) haben relevante und neuartigen Features (spezieller Flexkopf, 3-fach gedrehte Borsten, intelligente Ladestation, Lithium-Ionen-Akku), sie kommen in modernen Farben und wir haben sie ästhetisch gestaltet, wofür wir bereits den Red Dot Design Award gewonnen haben. Zudem kümmern wir uns auch um die Umwelt, indem die Aufsteckbürsten in recyclebaren Kartons statt Plastikverpackungen verpackt sind. Und das alles zu Preisen, die wirklich fair sind. Schließlich soll professionelle Mundpflege für jeden erschwinglich sein.

Ihr bietet neben den Zahnbürsten auch noch Zahnpasten an – was ist das Besondere an euren Produkten?

Unsere Zahnpasta-Varianten sind ohne bedenkliche Inhaltsstoffe wie Natriumlaurylsulfat, Triclosan, Palmöl, Mikroplastik und dafür vegan. Zudem sind die Tuben 100% recyclebar, sie sehen unfassbar schick aus und schmecken fabelhaft 🙂

©happybrush
©happybrush

Wie trägt happybrush zum Thema Nachhaltigkeit bei? Wie lebt ihr Nachhaltigkeit?

Wir achten bei unseren Produkten und der Verpackung auf eine bestmögliche Zusammenstellung von Ressourcen. Unsere Aufsteckbürsten kommen in einer kompakten Kartonage statt Plastikblister, unsere Zahnpastatuben sind 100% recyclebar und wir arbeiten gerade mit dem Fraunhofer-Institut an Aufsteckbürsten aus nachhaltigen Rohstoffen. Somit ist Nachhaltigkeit ein sehr zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur und Produktstrategie.

Vor welchen Herausforderungen standet ihr bisher mit eurer Geschäftsidee?

Wir hatten seit der Gründung immer wieder herausfordernde Situationen, die wir durch Fleiß, Leidenschaft und auch ein bisschen Glück erfolgreich gemeistert haben. Die Entwicklung des Produkts nach unseren Wünschen, die erste Finanzierungsrunde, der Aufbbau des Team oder die Listung im Handel – das sind alles wichtige Meilensteine gewesen.

Ihr wart bei „Die Höhle der Löwen dabei“ – hat sich seither was für euch und euer Unternehmen verändert?

Ja, definitiv. Der Dreh und die Zeit danach waren eine spannende Erfahrung und wir sind happy, dass wir dabei sein durften. Die Löwen sind super professionell und bei der Sache. Wir würden jederzeit wieder den Schritt gehen und empfehlen das auch anderen Start-ups.

Welche Pläne und Ziele habt ihr mit happybrush für die Zukunft? Plant ihr neue Produkte?

Unsere Vision ist es, dass happybrush eine feste Größe in der Mundpflegekategorie wird. Wir möchten natürlich noch weitere Produkte entwickeln und auf den Markt bringen, dazu zählen weitere Farbvarianten, neue Kids-Zahnbürsten mit Bluetooth sowie App-Steuerung, leckere Zahnpasta-Varianten und Aufsteckbürsten aus nachhaltigen Rohstoffen.

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