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Philipp Westermeyer von OMR im Interview

Philipp Westermeyer beim OMR Festival 2018

Philipp Westermeyer im Interview mit Grüne-Startups.de. Philipp erzählte uns was die Ziele des OMR-Festivals sind, wie er grüne Märkte betrachtet und ob er glaubt, dass grüne Unternehmen anders als konventionelle werben müssen.

GRÜNE-STARTUPS.de: Philipp, mit dem OMR-Festival und dem OMR-Podcast habt ihr zwei äußerst erfolgreiche Marketing-Formate ins Leben gerufen. Was sind die mittelfristigen Ziele für diese beiden Produkte?

PHILIPP WESTERMEYER: Das Festival soll den eingeschlagenen Weg zu einem der wichtigsten Digital Events in Europa weitergehen. Jedes Jahr 40.000 oder 50.000 Menschen zu informieren, inhaltlich zu begeistern und netzwerkseitig zu überzeugen ist eine sehr große Aufgabe. Wir wollen diese Position nachhaltig ausbauen und etablieren. Der Podcast ist einerseits ein Teil des Festivals, der ganzjährig lebt. Andererseits ist der Podcast sein eigenes Business. Wir sehen hier noch das Potenzial auf mehr als die aktuell 35.000 wöchentlichen Hörer. Vielleicht sind in einigen Jahren sogar sechsstellige Hörerzahlen trotz des Fachthemas denkbar. Daneben etablieren rund um den OMR Podcast mit „Podstars“ eine Medienfirma explizit für Podcasts.
Der OMR-Podcast

Wen möchtet ihr mit dem Festival erreichen und wen mit dem Podcast?

Beide Formate richten sich an jeden, der im weitesten Sinne mit digitalem Marketing zu tun hat. Mittlerweile geht es sogar in den gesamten Großbereich „Digital Business“ hinein.

Wie wichtig oder relevant sind für euch grüne Märkte und Unternehmen, die grüne Produkte oder Dienstleistungen anbieten?

Nachhaltige Produkte und Märkte sind für uns aus verschiedenen Blickwinkeln spannend. Erstens ganz unabhängig von allem geschäftlichen sehen wir als Firma die Relevanz für die Gesellschaft und damit unsere Kunden, Partnern oder Mitarbeiter. Wir halten  nachhaltiges Business langfristig für die einzige Option. Daneben gibt es aktuell zB auch immer wieder Firmen die sich über „grüne“ Merkmale differenzieren und darüber besonders attraktiv sind für uns als Marketing-Beobachter.

Würdest du sagen, dass grüne Startups eine andere Art Marketing machen sollten, als konventionelle Startups und wenn ja, welche?

Klar, grüne Firmen haben in der heutigen Zeit doch zumindest schon mal ein sehr markantes Differenzierungsmerkmal, warum sollte man das nicht einsetzen?

Welche Startups findest du aktuell interessant, die direkt oder indirekt mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun haben?

Ich kenne gar nicht so viele. Schaue mir seit Jahren Re-Buy und co an. Dazu viele Mobilitätskonzepte insb. im Bereich Sharing von Fahrzeugen usw.

Was sind eure Ziele für die nächsten drei Jahre?

Wir wollen relevante, unabhängige und wirtschaftlich starke Medienmarke(n) aufbauen und auf neuen, modernen Wegen kommunizieren und monetarisieren.

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Der OMR-Podcast

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