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Der US-amerikanische Fahrrad- und E-Rollervermieter Lime im Interview

Bild: Jashar Seyfi, General Manager von Lime Deutschland

Gruene-Startups.de unterhielt sich mit Jashar Seyfi, General Manager von Lime Deutschland über das noch junge Mobilitäts-Startup und die Zukunft des Unternehmens. Die Statistik zur Lime Nutzung alleine in Berlin ist beachtlich: Zurückgelegte Gesamtdistanz aller Lime E-Scooter: 3.020.020 km, mit dem privaten PKW gesparte Strecke: 359.381 km und eingesparte CO²-Emissionen: 59 t.

Interview

GRUENE-STARTUPS.de: Für all diejenigen, die Lime noch nicht kennen, was genau machen Sie?

Jashar Seyfi (General Manager von Lime Deutschland): Lime ist ein Anbieter von intelligenten Mobilitätslösungen wie E-Bikes und E-Scooter, der Menschen auf fünf Kontinenten, in über 30 Ländern und über 120 Städten intelligente Mobilitätslösungen anbietet. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Behörden in ganz Europa bauen wir eine neue Kultur der gemeinsamen Mobilität auf und bieten Lösungen für die aktuellen Herausforderungen des Stadtlebens (u.a. Staus, Luftverschmutzung). Lime verändert die Mobilitätsgewohnheiten der Menschen und fördert eine nachhaltigere Mobilität. Unsere Vision ist es, Menschen mobiler zu machen und miteinander zu verbinden. Wir wollen eine Bewegung inspirieren, die die Kraft hat, das Leben vieler Menschen zu verändern, Gemeinschaften zu transformieren und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.  Lime war das erste Shared-Mobility-Unternehmen, das eine multimodale Flotte eingesetzt hat: die Pedal Bikes, E-Bikes, E-Scooter.

photograpy by Kris Krug

Was würden Sie sagen, ist aktuell oder mittlerweile Ihr USP gegenüber der Konkurrenz?

Lime ist der weltweit größte Anbieter von Mikromobilität und bringt die Erfahrung aus Operations in über 100 Märkten und 5 Kontinenten mit. Wir sind in mehr Regionen, Städten und Kontinenten aktiv und können mehr Nutzer (über 15 Millionen) und Fahrten (über 100 Millionen) aufweisen als jeder andere Wettbewerber. Dabei spielt die Schnelligkeit ebenso eine große Rolle wie die Produktqualität. Lime verfügt mit seinem neuestes Rollermodell, Lime-S Gen 3, über den sichersten und fortschrittlichsten gemeinsamen Roller, der in der Branche erhältlich ist. Der neue Roller baut auf dem Erfolg früherer Modelle auf und legt den Schwerpunkt auf Sicherheit, Langlebigkeit und Benutzererfahrung. Im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern, entwickeln wir unsere E-Scooter ausnahmslos im eigenen Unternehmen. So können wir sicherstellen, dass unsere Produkte immer über die neueste Technik verfügen.

Wie bewerten Sie die aktuellen Marktzahlen in Ihrer Branche?

Was die aktuellen Marktzahlen angeht können wir natürlich nur für uns sprechen, jedoch bewerten wir diese durchweg positiv. Das Unternehmen Lime ist Marktführer was die Nutzung angeht. Alleine im Berliner Markt haben wir bereits über 1 Million Fahrten zu verzeichnen und genießen eine sehr hohe Bekanntheit. Dabei spielt natürlich auch das Online-Ranking eine große Rolle: Mit 4,9 von 5 Sternen liegen wir im App Store Rating ganz vorne.

Wie verliefen für Sie die letzten Monate aus wirtschaftlicher Sicht und wie Sind Ihre Umsatzerwartungen für die nächsten 12 Monate?

Wie bereits oben geschildert sind wir mit den letzten Monaten sehr zufrieden. Wir sind noch nicht einmal ein halbes Jahr im deutschen Markt live und wollen in den nächsten 12 Monaten diesen positiven Trend fortsetzen und natürlich auch unsere Marktführerschaft ausbauen.

Welche externen Faktoren spielen für Sie momentan bei der Entwicklung Ihres Geschäftsmodelles die wichtigste Rolle?

Gerade in Deutschland spielen regulatorische Rahmen sowie die öffentliche Meinungsbildung eine sehr große Rolle für die Entwicklung unseres Geschäftsmodells. Auch die Infrastruktur wie mögliche Sharing-Parkplätze, den Aus- und Umbau von Radwegen sind hier die wichtigsten Faktoren.

Welche Learnings bezüglich der User-Experience haben Sie in der letzten Zeit gemacht und was können Sie noch verbessern?

Deutschland ist ein sehr anspruchsvoller Markt mit viel Konkurrenz, die breit gefächert ist. Dabei spielt neben Bike-Sharing und Scooter-Sharing auch das Car-Sharing eine große Rolle. Wir bemühen uns daher, kontinuierlich einen Top Service zu bieten, da die Kunden sonst den Anbieter wechseln. Der Preiskampf ist für uns dabei das falsche Mittel und setzt auch falsche Signale. Wir investieren mit den First Ride Academies, einem gut aufgestellten Support Team in jeder Stadt sowie einer eigenen Foot Patrol, die während der Kernzeiten in den Innenstädten dafür sorgt, dass falsch geparkte Scooter um- oder wieder aufgestellt werden, damit sie niemanden behindern, oder Fragen unserer User schnell und vor Ort beantwortet werden können, für größtmöglichen Service. Verbessern möchten wir gerade in Deutschland die Infrastruktur – ein Plus, das jedem zu Gute kommt, ob nun Fahrrad-, Scooter-, oder Auto-Fahrer. Auch an unseren Scootern arbeiten wir natürlich parallel an Verbesserungen. Ein Beispiel ist hier sicherlich die Federung, die ein Fahren auf Kopfsteinpflaster angenehmer macht. 

Suchen Sie derzeit Personal und wenn ja, bei welchen Themen?

Wir suchen immer motivierte Mitarbeiter, die Lust haben, mit uns zu wachsen. Auf unserer Webseite (www.li.me) finden sich entsprechende Ausschreibungen im Bereich Operations, Marketing, Legal und HR – nur um ein paar zu nennen. Dabei suchen wir zwar viel in Berlin, aber auch in anderen Städten Deutschlands.

Ihr Wunsch für das restliche Jahr?

Ich wünsche mir für die Zukunft eine faire Chance die Mobilitätsgewohnheiten der Menschen verändern zu können, dass die Presse und Öffentlichkeit uns ein wenig Zeit gibt, uns zu beweisen. Wir sind noch nicht einmal seit einem halben Jahr auf dem deutschen Markt – aber dafür haben wir schon sehr viel erreicht. Man sollte nicht immer alles kaputtreden, was neu ist, sondern sich auch einfach mal darauf einlassen und sehen, wohin der Weg geht. Dabei sprechen die Zahlen für sich:

Statistik zur Lime Nutzung Berlin (18.06. bis 13.09.19):

  • Zurückgelegte Gesamtdistanz aller Lime E-Scooter: 3.020.020 km
  • Mit dem privaten PKW gesparte Strecke: 359.381 km
  • Eingesparte CO²-Emissionen: 59 t
  • Nicht verbrauchtes Benzin (niedrigere Schätzung): 37.854 l
  • Vermiedene PKW-Fahrten: 161.287

Das Unternehmen Lime hat am 06.11.2019 eine Pressemeldung veröffentlicht, bei der es auf die vielen Vorwürfe der letzten Wochen und Monate in Sachen Nachhaltigkeit eingeht. Diese Erklärung möchten wir euch hier 1:1 zur Verfügung stellen:

Disclaimer: Wir wurden von einigen Usern darauf hingewiesen, dass unsere Interviewfragen kritscher hätten sein können. Diese Kritik nehmen wir gerne zur Kenntnis.  Wir werden versuchen, das Unternehmen Lime demnächst noch einmal zu den vielen offenen Fragen im Bereich Nachhaltigkeit zu sprechen. Das Follow-Up erfolgt dann an dieser Stelle.

Mythos # 1: „Die Roller halten ja sowieso nur 28 Tage.”
Fake News! Das neueste, auf den deutschen Straßen zugelassene sowie lang erprobte Lime-Scooter-Modell Gen-3 hat bei intensiver Nutzung eine Lebensdauer von einem Jahr und länger. Lime entwickelt und produziert die Roller selbst und forscht stetig an möglichen Weiterentwicklungen, um sicherzustellen, dass seine Nutzer Zugang zu einem möglichst starken und langlebigen Produkt haben. Um die Lebensdauer des Rollers ständig zu verlängern, beschäftigt Lime alleine in Deutschland ein Team von über 100 Mechanikern. Ihre Aufgabe ist es, jeden kaputten Roller vollständig zu zerlegen, defekte Teile auszutauschen und die anderen Teile gegebenenfalls wiederzuverwenden. Somit leben viele Teile weit länger in anderen Rollern als nur ein Jahr. Wenn der Roller am Ende seiner Lebensdauer ankommt, wird er zu 97 % recycelt. Alle nicht recyclebaren Komponenten der Batterie werden von unseren Partnern in biologisch abbaubare Komponenten umgewandelt und fachgerecht entsorgt.

Mythos # 2: „Die Scooter ersetzen gar keine Auto-, sondern lediglich Fahrradfahrten.”
Ein gutes Beispiel, das diesen Mythos widerlegt, ist Paris, wo Lime seit über einem Jahr aktiv ist. Seit dem Start in der französischen Hauptstadt im Juni 2018 haben Lime E-Scooter 10% aller Fahrten mit umweltschädigenden Kraftfahrzeugen ersetzt. Darunter sind nicht nur normale PKW, sondern auch Roller-, Taxi- oder Motorradfahrten. Entgegen der allgemein vorherrschenden Meinung ersetzen Lime Scooter nur 2 % der bisherigen Fahrten mit dem privaten Fahrrad.

Mythos # 3: „E-Scooter sind das gefährlichste Verkehrsmittel im deutschen Straßenverkehr.”
Die Zahl der Verletzten und Toten im Straßenverkehr muss deutlich reduziert werden, denn nicht nur in Deutschland sterben jährlich viel zu viele Menschen durch Auto- oder Fahrradunfälle. Wie das statistische Bundesamt im Februar dieses Jahres mitteilte, starben im Jahr 2018 3.265 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Wird dieser durch Mikromobilität eingeschränkt, wirkt sich das auch in dieser Hinsicht positiv aus. Lime hat die Geschwindigkeit seiner Roller auf 20 km/h begrenzt, die tatsächlich gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit liegt in Deutschland jedoch nur bei etwa 8 km/h. Dabei zeigen Limes Erhebungen aus über 100 Städten, dass eine von vier Scooterfahrten eine Autofahrt ersetzt. Da die Sicherheit für Lime der wichtigste Aspekt ist, bietet das Unternehmen kostenlose Fahrsicherheitstrainings, sogenannte “First Ride Academies” in allen deutschen Städten an. Hierbei erklären Fahrlehrer den Nutzern auf einem Übungsparcours, wie sie problemlos Gefahrensituationen erkennen und umgehen, trainieren alltägliche Situationen und stehen allen Fragen Rede und Antwort. Zusätzlich werden die Nutzer darauf hingewiesen, dass Lime empfiehlt, nach Möglichkeit immer mit einem Helm zu fahren. Zudem wird in der App auf den richtigen Umgang im Straßenverkehr hingewiesen, denn auch Scooterfahrer unterliegen der StVO. Lime arbeitet sehr eng mit den jeweiligen Städten zusammen und setzt sich stark für einen Ausbau einer sichereren Infrastruktur für die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer und E-Scooter-Fahrer ein.

Mythos # 4: „E-Scooter können überall einfach abgestellt werden.”
Lime hat mit jeder Stadt Vereinbarungen getroffen, die städtespezifisch auch die sogenannten “No-Parking-Zones” beinhalten. Diese Zonen sind in der App rot markiert. Hier können die E-Scooter nicht geparkt werden und im Display erscheint eine Meldung, die auf die Parkverbotszone hinweist. Doch neben den selbst erarbeiteten Parkverboten informiert Lime seine Nutzer auch intensiv über Park- und Fahrregeln. Jede deutsche Stadt hat neben einem eigenen Support-Team auch eine sogenannte “Foot Patrol”. Diese sind als Lime Mitarbeiter durch Westen und Helme gekennzeichnet und entweder zu Fuß, oder per E-Scooter unterwegs. Während der Stoßzeiten können den Mitarbeitern, die in den Innenstädten unterwegs sind, Fragen gestellt werden und Falschfahrer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden. Auch falsch abgestellte oder umgeworfene Scooter werden wieder aufgestellt und umgeparkt. In anderen Ländern wie Österreich setzt sich Lime mit dem Blindenverband in einer eigens entwickelten Kampagne für die speziellen Bedürfnisse von Blinden auf der Straße und einem überlegten Handeln seiner Nutzer ein. In Frankreich werden Nutzer, die sich nicht an die Parkregeln halten, mit Geldstrafen belangt. Und auch in Deutschland setzt sich Lime verstärkt für korrektes Parken ein: Die Fahrer werden aufgefordert, ein Foto ihres geparkten Scooters zu machen, direkt nachdem sie diesen abgestellt haben. So kann im Zweifelsfall ermittelt und belegt werden, ob der Nutzer sich an die Regeln hält. Auch hier müssen diese bei wiederholtem Fehlverhalten mit einem Ausschluss vom Service rechnen.

Mythos # 5: „E-Scooter sind Einwegprodukte, die entsorgt werden, wenn etwas kaputt ist.”
Dieser Mythos basiert auf Bildern chinesischer Fahrradverleiher aus dem Jahr 2017. Doch bisher musste in Deutschland noch keine nennenswerte Anzahl von Scootern entsorgt werden. Dies liegt nicht nur an der Qualität der verarbeiteten Teile, sondern auch am Umgang des Unternehmens mit seinen E-Scootern und der nachhaltigen Weiterverarbeitung und Weiterverwendung der Einzelteile bei notwendigen Austauschreparaturen.

Mythos # 6: „Den Anbietern wäre es lieber, wenn sie keine verbindlichen Regeln hätten, an die sie sich halten müssten.”
Tatsächlich folgt Lime selbst auferlegten Regularien, die weitaus strenger sind, als die gesetzlichen Vorschriften. Statt der gesetzlichen 14 Jahre müssen die Lime-Nutzer mindestens 18 Jahre alt sein. General Manager Jashar Seyfi dazu: „Um E-Scooter langfrisitig und nachhaltig in Deutschland zu etablieren, bedarf es Regularien. Nur so können sich E-Scooter sinnvoll in den bestehenden Mobilitätsmix von Städten einfügen und einen echten Beitrag zur Verkehrswende leisten. Wir arbeiten hierzu eng mit den Städten zusammen, um sowohl unsere weitreichenden Erfahrungen aus anderen Märkten einfließen zu lassen, als auch die jeweiligen stadtspezifischen Herausforderungen besser zu verstehen und entsprechend zu berücksichtigen.”

Mythos # 7: „Lime arbeitet ausschließlich mit Juicern, die die E-Scooter nachts aufladen.”
Stimmt nicht: In jeder deutschen Stadt steht neben einem eigenen Operations Manager auch ein großes Support-Team bereit, das die E-Scooter einsammelt, checkt, ob alles funktionstüchtig ist, gegebenenfalls repariert und auch auflädt. Die Community der Juicer ist eine variable Größe an Subunternehmern, denen Lime nicht vorschreibt, wie viele E-Scooter sie aufladen müssen. Diese Community ist damit eine additive, aber dadurch auch variable Größe, die nur einen kleinen Teil der E-Scooter auflädt und an vorgegebenen Hotspots wieder aufstellt. Jeder Juicer entscheidet selbst, wie viele Scooter er laden möchte und kann das spontan entscheiden.

Mythos # 8: „Die ganze Logistik rund um das Aufladen der E-Scooter hebt die Umweltvorteile der E-Scooter wieder auf.”
Geht man davon aus, dass eine von vier Fahrten mit einem E-Scooter eine Autofahrt ersetzen, lässt sich leicht errechnen, dass Limes bisher gefahrenen 100 Millionen Rides weltweit bereits ungefähr über 40 Millionen Kilometer an Autofahrten vermieden haben und damit rund 9000 Tonnen an CO² gespart haben. In Ländern wie Frankreich, in denen Lime bereits länger auf dem Markt ist, verfügt die Logistik bereits über Lastenräder und verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis 2020 zu 100 % auf Elektrofahrzeuge umgestiegen zu sein. Und auch in Deutschland werden die Vans sukzessive durch Elektrofahrzeuge ersetzt und der Einsatz von Lastenrädern wird in einigen Städten erprobt. General Manager Alexander Pfeil dazu: „Wir arbeiten täglich an Möglichkeiten, noch nachhaltiger zu werden – jede Tonne gespartes CO² ist ein Schritt in eine grünere Zukunft, die uns sehr am Herzen liegt.”

Mythos # 9: „Im Winter stehen die E-Scooter nur noch rum – gefahren werden kann ja nicht mehr.”
Auch im Winter können E-Scooter Nutzer weiterhin auf das Angebot von Lime zählen. „Wir sehen dem Winter entspannt entgegen”, erklärt Pfeil. „Zwar sind wir erst seit etwas mehr als vier Monate in Deutschland aktiv, bringen aber einen breiten Erfahrungsschatz aus anderen Ländern mit. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich, die vergleichbare Wetterverhältnisse haben wie wir, mussten wir unsere Flotte nicht besonders verändern und nur auf kurzfristig besonders schlechte Wetterlagen reagieren. Durch Feedback unserer E-Bike-Nutzer wissen wir aber auch, dass die, die typischerweise im Winter aufhören zu fahren, vor allem zwei Haupthindernisse nennen: Einen Mangel an sicherer, befahrbarer Infrastruktur und einem Mangel an städtischer Winterwartung.” Lime plant, den Betrieb der E-Scooter aufrecht zu halten. Durch ein breit aufgestelltes Support-Team, das in jeder Stadt zur Verfügung steht und einem Operations Manager, der vor Ort die Lage am besten beurteilen kann, können Entscheidungen wie eine mögliche Reduzierung der Flotte oder ein Sperren der E-Scooter schnell und unkompliziert gefällt werden. Pfeil fügt hinzu: „Sollte es lokal zu so schlechtem Wetter und damit gefährlichen Bedingungen für unsere Nutzer kommen, werden wir alles dafür tun, um unsere Nutzer zu schützen. Dies geht bis hin zu einer kurzfristigen Pausierung des Service. Die Sicherheit unserer Nutzer hat immer oberste Priorität.” Weitere Tipps für richtiges Fahren im Winter bietet Lime seinen Nutzern unter diesem Link.

Mehr zu den Themen Nachhaltigkeit bei Lime sowie den aktuellen Sustainability Report am Beispiel des ersten Jahres in Paris.

Du willst noch mehr Grüne Startups zum Thema Mobilität kennen lernen? Dann schau mal in unsere Rubrik Mobilitäts-Startups.

1 Kommentar zu Der US-amerikanische Fahrrad- und E-Rollervermieter Lime im Interview

  1. Moin,
    ein paar kritische Fragen wären schon angebracht gewesen:
    1. Wer hat die Statiskik, speziell zum eingesparten CO2 erstellt und wie belastbar sind die Zahlen?
    2. Sind die gefahrenen Kilometer der Sammelfahrten zum Aufladen berücksichtigt?
    3. Wie sieht es mit der Lebendauer und der Nachaltigkeit, speziell dem Wiederverwerten der Scooter aus?

    Ein “Interview”, das kritische Fragen ausblendet, also nicht wehtun soll?!

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