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Das war TECHCRUNCH DISRUPT 2019 in Berlin

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TECHCRUNCH DISRUPT 2019 in Berlin, ein dreitägiges Stelldichein zwischen Startups und Investoren aus der ganzen Welt. Das Publikum und die Herkunft der Startups war wirklich international. Auch die teilnehmenden Investoren waren wahrlich international. Alles in allem also eine schöne Abwechslung unter den vielen kleinen und nationalen Veranstaltungen in Berlin und Deutschland. Wobei, auch die NOAH Konferenz und WE WORK haben dieses und letztes Jahr interessante Konferenzen veranstaltet, bei denen man mit internationalen Investoren in Kontakt kommen konnte. Der Standort Berlin ist im internationalen Investoren-Netzwerk nicht mehr wegzudenken. Dafür passiert in der Hauptstadt mittlerweile einfach zu viel und es sind auch zu viele gute und internationale Köpfe hier.

Sustainability Award 2019

Sogar das Thema Nachhaltigkeit und nachhaltige Startups waren auf der TECH CRUNCH DISRUPT zahlreich vertrten, so dass auch ein Nachhaltigkeits-Award nicht fehlen durfte. Die Gewinner waren PLAN A, ein Startup, das Menschen, Unternehmen und Organisationen dabei hilft, ihre Kohlenstoffemissionen zu kalkulieren und zu reduzieren.

Hackathon bei der TECHCRUNCH DISRUPT Konferenz in Berlin

ITler waren ebenfalls zahlreich vertreten und hatten die Möglichkeit, sich beim Hackathon zu messen. Das coole am TECHCRUNCH-Hackathon ist, dass Programmierer zum Event eingeladen werden, um innerhalb von 24 Stunden technische Herausforderungen und Aufgabenstellungen zu lösen. Über dieses Format konnte TECHCRUNCH DISRUPT bereits extrem gute Entwickler weltweit gewinnen, die beispeilsweise den Text-Messeging-Dienst GroupMe über Nacht entwickelt haben.

Viele weitere grüne Startups und Pitches im Bereich Nachhaltigkeit

Auch sonst waren einige grüne Startups als Aussteller im Rahmen von TECHCRUNCH in der Arena in Berlin vertreten. So beispielsweise das Startup Sterblue, eine Plattform für die automatische Inspektion von Industrieanlagen mit Drohnen und künstlicher Intelligenz. Von der Datenerfassung bis zur Datenanalyse macht dieses Startup alles.

Das Startup Hawa Dawa hat ebenfalls unsere Aufmerksamkeit erregt. Hawa Dawa will der neue Standard für das Management der Luftqualität sein. Das Startup sagt über sich selbst, das es die Luftqualität sichtbar macht, für grüne Städte und zukunftsorientierte Unternehmen, na dann.

 

TechCrunch Disrupt Berlin 2019

Rund 3.000 Unternehmer, Investoren, Gründer und Meinungsbildner kamen am 11. und 12. Dezember in der Berliner Arena zusammen. 250 Start-ups präsentierten ihre Ideen in der Startup Alley, 80 Referenten und Juroren diskutierten Trendthemen auf der Bühne und 14 Start-ups bewarben sich um den legendären Startup Battlefield Cup, der mit 50.000 US-Dollar dotiert ist und enorme Aufmerksamkeit von Medien und Investoren mit sich zieht.

Mike Butcher, Editor-at-Large bei TechCrunch, kommentiert:

“TechCrunch Disrupt Berlin brachte erneut einige der spannendsten Unternehmen auf die Bühne, um über ihren Erfolg zu sprechen. Darunter Hovhannes Avoyan, CEO von PicsArt, der zugab, dass der Sponsoring-Vertrag mit Kim Kardashian die Fotobearbeitungs-App auf 150 Millionen Nutzer pushte sowie den wichtigsten Ethererum-Forscher Justin Drake, der voraussagte, dass Ethererum 2.0 noch vor dem Start von Facebook’s Libre Kryptowährung an den Start geht. Ein weiteres Highlight der TechCrunch Disrupt ist der Gewinner des Startup Battlefields Scaled Robotics.”

Hier einige Highlights von der Disrupt Bühne:

Klarna CEO kündigte auf der Bühne die Eröffnung eines Tech Hubs in Berlin an und sprach über einen möglichen Börsengang im nächsten Jahr

Sebastian Siemiątkowski, Gründer und CEO von Klarna, referiert auf der Bühne des TC Disrupt Berlin darüber, warum es keine weitere Konsolidierung in der Fintech Branche gibt und welche enorme Bedeutung Kundenservice und Transparenz im Finanzbereich haben, die große Banken allerdings noch nicht bieten. Er kündigte auch an, dass sie in Berlin einen Tech-Hub mit mehr als 500 Mitarbeitern eröffnen werden.

Sebastian Siemiatkowski sagte unter anderem “………..wir haben gerade unser neues, großartiges Büro hier in Berlin eingerichtet. Und wir werden weiterhin viele Leute in Berlin einstellen… In Deutschland haben wir etwa 30 Millionen Nutzer…. Deutschland ist also für uns ein sehr wichtiger Markt, aber im Moment ist der US-Markt das Spannendste. Im Moment gewinnen wir Kunden in einem Tempo, das in den USA etwa sechs Monate, 6 Millionen Kunden auf Jahresbasis betragen wird…”

Erfolgreich in der Streaming-Ära mit Efe Cakarel (MUBI)

MUBI ist bereits vor Netflix im Streaming-Geschäft tätig gewesen und hat erfolgreich einen Service aufgebaut, der auf nützliche und neuartige Weise auf spezifische Bedürfnisse eingeht. Der CEO des Unternehmens sprach über den Streaming-Markt und darüber, was es braucht, um ein nachhaltiges Unternehmen in einem zunehmend überfüllten Markt aufzubauen. MUBI vertreibt Filme und produziert nun auch eigene Filme.

GetYourGuide erweitert sein Angebot

CEO Johannes Reck spricht über die nächsten Schritte in der Strategie, die Touchpoints mit Kunden zu erweitern, das Geschäft zu erweitern und zu diversifizieren. Get Your Guide muss Wege finden, bestehende und neue Nutzer auf die eigene Plattform zurückzuholen, anstatt sich nur auf Tourpakete zu fokussieren. Get Your Guide will das Thema Reisen ändern und entwickelt nun auch eigene Angebote.

Scaled Robotics – Sieger des Startup-Schlachtfeldes Berlin 2019

14 Startups kämpften um den Sieg. Nach zwei Tagen unglaublich harten Wettbewerbs hat TechCrunch einen Gewinner für das Startup Battlefield bekannt gegeben. Scaled Robotics wurde zum Gewinner des Startup Battlefield Berlin 2019 gekürt. Scaled Robotics hat einen Roboter entwickelt, der in wenigen Minuten 3D Progress Maps von Baustellen erstellen kann, präzise genug, um zu erkennen, dass ein Balken nur einen oder zwei Zentimeter entfernt ist. Mit der Software kann der Vorgesetzte dann überprüfen, welche Teile sich auf welchem Stockwerk befinden, ob sie innerhalb der geforderten Toleranzen platziert wurden oder ob Sicherheitsprobleme wie zu viel Schutt am Boden in Arbeitsbereichen auftreten.

Samsung hat 1 Million Galaxy Fold Smartphones verkauft

Auf der TechCrunch Disrupt Berlin enthüllte Samsung Electronic’s Präsident Young Sohn, dass das Unternehmen 1 Million faltbare Galaxy Fold Smartphones verkauft hat. Schätzungen vom Oktober führten zu einem damaligen Absatz von 500.000 Einheiten. “Und ich denke, es ist der Zeitpunkt, dass wir eine Million dieser Produkte verkaufen”, sagte Sohn. “Es gibt eine Million Menschen, die dieses Produkt für 2.000 Dollar benutzen wollen.”

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