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Outsourcing von Dienstleistungen in Start-Ups

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Bild: Pixabay

Bei einer Existenzgründung stellen sich viele Fragen, besondere Bedeutung kommt der Betriebsorganisation zu. Welche Aufgaben wollen Unternehmer selbst erledigen, welche lagern sie an externe Dienstleister aus? Ein durchdachtes Outsourcing trägt zum wirtschaftlichen Erfolg bei.

Fokussierung auf das Kerngeschäft dank Auslagerung

Existenzgründer sehen sich bei einem überschaubaren finanziellen Budget mit vielfältigen Aufgaben konfrontiert. In der Anfangsphase investieren sie erhebliche personelle Kapazitäten in das Marketing, um Kunden zu gewinnen. Auch Bereiche wie Finanz- und Personalmanagement beanspruchen Unternehmer, in viele Themen müssen sich Selbstständige einarbeiten. Zugleich benötigen sie ausreichend Zeit, um erhaltene Kundenaufträge so schnell wie möglich abzuarbeiten. Sie sind dringend auf Einnahmen angewiesen.

Mit Outsourcing entlasten sie sich von Aufwand und können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Ein Beispiel: Wer kaum Kenntnisse von der Programmierung einer Homepage hat, lagert die Gestaltung der Website am besten aus. Ansonsten setzen sich Gründer viele Stunden damit auseinander, in dieser Zeitspanne können sie sich nicht um Kunden kümmern. Zudem garantieren spezialisierte Dienstleister wie eine Internetagentur professionelle Ergebnisse, das ist ein weiteres Argument für das Outsourcing. Die Auslagerung von Teilbereichen sichert zusätzlich die Qualität des Kundenservice. So gewährleistet ein Büro- und Telefonservice wie ihn Büroservice24 anbietet, dass Kunden während der Geschäftszeiten einen Ansprechpartner erreichen. Einzelunternehmer und Start-ups mit wenigen Mitarbeitern können das nicht leisten.

Die finanziellen Risiken reduzieren

Outsourcing verbessert zudem die finanzielle Planbarkeit und minimiert Risiken. Beschäftigen Gründer eigenes Personal für die Buchhaltung, den Telefondienst, das Marketing und Co. bürden sie sich finanzielle Unsicherheiten auf. Erstens entstehen bei Fehlzeiten durch Krankheit Kosten. Zweitens, und das wiegt bei Start-ups und kleinen Firmen besonders schwer: Die Arbeitsbelastung schwankt stark, die optimale Abdeckung mit Arbeitnehmern ist unmöglich. Entweder haben Angestellte phasenweise zu wenig Arbeit oder das Personal reicht nicht aus. Externe Dienstleister reagieren auf schwankende Belastungen flexibel, sie können ihre Beschäftigten jederzeit den aktuellen Aufgaben der zahlreichen Kunden zuteilen. Für Gründer fallen ausschließlich die Kosten für die konkreten Aufträge an, sie profitieren von Kostensicherheit. Darüber hinaus müssen sie sich nicht mit dem Personalmanagement befassen.

Mit Bedacht outsourcen

Grundsätzlich kommen viele Dienstleistungen für das Outsourcing infrage. Dazu zählen sämtliche Aufgaben im Marketing, IT-Leistungen, Büroarbeiten wie Telefondienst sowie Buchhaltung und die Gebäudereinigung. Vor der Auslagerung empfiehlt sich eine gründliche Analyse, welche Bereiche sich beim individuellen Geschäftskonzept dafür eignen. Die zweite Herausforderung besteht darin, zuverlässige Partner für die gewählten Aufgabenbereiche zu finden. Beim Outsourcing existiert ein Risiko, das niemand unterschätzen sollte: Unternehmen geben Verantwortung an Dienstleister ab, die Kunden machen aber das Start-up für mögliche Qualitätsmängel verantwortlich. Erweisen sich zum Beispiel Servicemitarbeiter am Telefon als unfreundlich oder inkompetent, fällt das direkt auf die Firma zurück. Deshalb sollten Gründer nicht ausschließlich auf die Preise achten, das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Bestenfalls weisen Dienstleister Erfahrung, Expertise und Referenzen auf.

Kluges Outsourcen als Chance für Start-ups und kleine Firmen

Mit dem gezielten Auslagern von Arbeitsbereichen verschlanken Start-ups ihre Betriebsorganisation und senken ihre finanziellen Risiken. Sie wissen exakt, welche Kosten sie für die Leistungen zu stemmen haben. Risiken wie Krankheitsausfälle trägt der Dienstleister. Bei der Suche nach Geschäftspartnern genießt die Qualität Priorität. In Aufgabenfeldern wie der Buchhaltung stellen digitale Lösungen wie eine weitgehend automatisierte Buchhaltungssoftware eine Alternative zum Outsourcing dar.

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