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Möbel mieten statt Möbel kaufen

©Symbolbild Pixabay

Du ziehst gerade um und hast keine Lust dich mit schwedischen Möbeln einzudecken? Dann haben wir eine nachhaltige Idee: Möbel mieten statt Möbel kaufen!

Flexibilität ist das Schlagwort! Du ziehst öfter ein und aus? Hast kein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung, sondern lebst wie die meisten Deutschen in einer Mietwohnung? Dann solltest du darüber nachdenken dir deine Möbel zu mieten. So bist du nicht an dein Mobiliar gebunden und kannst dich zum einen schneller umorganisieren als auch Umzüge ohne großen Transporter oder LKW absolvieren.

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Besonders interessant ist das Konzept des Möbel mietens für Leute, die sich räumlich gerne verändern und flexibel ihr Heim an ihre Bedürfnisse anpassen wollen. So kann quasi im handumdrehen aus dem gemütlichen Wohnzimmer in Holzoptik ein klassisch moderner Raum mit weißer Eckcouch werden. Das alles ist kostenschonend und nachhaltig zugleich. Viele Möbel werden heutzutage günstig eingekauft und überleben kaum ein Jahrzehnt. Sattgesehen oder abgenutzt, landen die Möbelstücke dann im Container. Das muss nicht sein! Das dachte sich auch Gründer Christophe Vermeersch, der das Startup ROOMOVO gründete. Flexibilität, Schnelligkeit, Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Bequemlichkeit stehen hier an erster Stelle! Der Möbelkonsum soll neu definiert werden. Weniger besitzen und dadurch neue Freiheiten gewinnen. Nicht an eine komplette Möbelausstattung gebunden zu sein eröffnet viele Möglichkeiten und eine gewisse Schnelllebigkeit, die nicht an Verluste oder hohe Kosten gebunden ist.

So funktioniert das nachhaltige Konzept des Startups:

  • Möbel online aussuchen

  • Kaution überweisen

  • Kostenlose Lieferung, inklusive Montage von Profis

  • Wohnen und Spaß haben mit den Möbeln

  • Abholung der Möbel nach vereinbartem Termin und Ablauf der Mietdauer oder Möbelstück durch ein anderes ersetzen

  • Intensive Reinigung der Möbelstücke von Profis und erneute Bereitstellung im OnlineShop

Solltest du dich in ein Möbelstück verliebt haben und kannst dir ein Leben ohne es nicht mehr vorstellen? Dann kannst du zum Beispiel die bequemste Couch der Welt oder den Spiegel, in dem du immer gut aussiehst, kaufen und für immer dein Eigen nennen!

Roomovo ist jedoch nicht alleine auf dem Markt der Möbelvermietung. Die Branche wächst stetig und steht schon lange zur Verfügung. Man denke zum Beispiel an einen klassischen Möbelfundus, der gerne von Theater- oder Filmausstattern genutzt wird um Bühnen und Sets einzurichten. Auch du kannst dort Möbel anmieten. Zum Beispiel für eine Feier oder aber auch über einen längeren Zeitraum.

Auf Design soll nicht verzichtet werden

Neben der Vintage-Option kann aber auch auf Designermöbel zurückgegriffen werden. Diese Möglichkeit bietet zum Beispiel Readymade an. Nach dem Motto „Reduce. Reuse. Repeat“ kann hier auf nachhaltige Art und Weise schickes Design gemietet werden. Das Konzept funktioniert ähnlich wie bei Roomovo. Online nach den passenden Möbelstücken stöbern, diese mieten und nach Ablauf der Mietdauer wieder abgeben. Um den Transport der Möbel und deren Pflege kümmert sich das Unternehmen. Einem Umzug in die neue Stadt wird also zum Kinderspiel, da keine sperrigen Schränke und Co transportiert werden müssen.

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Die Kunst darf nicht fehlen!

Wer sich nicht nur die Möbel, sondern auch Kunst ausleihen möchte, dem sei die Artothek empfohlen. Für eine minimale Leihgebühr können in fast allen großen Städten Deutschlands Kunstwerke rennomierter Künstler ausgeliehen werden und für maximal ein halbes Jahr die eigenen vier Wände zieren. Artotheken werden mit öffentlichen Geldern gefördert und funktionieren ähnlich wie eine klassische Bibliothek. Da Kunst normalerweise teuer ist, bieten die Artotheken eine spannende Option für Kunstliebhaber von jung bis alt.

Von Sessel über Designerlampe bis hin zu Picasso.

Mieten ist das neue Kaufen und das wird sich wahrscheinlich etablieren. Das der eigene Besitz sich in Zukunft minimieren wird, ist eine spannende Entwicklung auf dem Markt und macht es Startups wie Roomovo leicht, mit ihren innovativen Ideen in der „Verleih-Szene“ Fuß zu fassen. Weniger Besitz bedeutet auch weniger Konsum. Dadurch können Ressourcen geschont werden und ein neues Umweltbewusstsein bei den Konsumten geschaffen werden.

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