Ich glaub es hackt! Wir testen gesundes Pflanzenfleisch aus Erbsenprotein von GREENFORCE

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Sponsored Post | Du bist auf der Suche nach Fleischersatzprodukten für deine gesunde Ernährung ohne tierische Produkte? Perfekt! Wir haben für dich gesundes Pflanzenfleisch aus Erbsenprotein in 3 Varianten vom Startups GREENFORCE getestet. 

Fleisch- und Fischalternativen erobern gerade den (Startup) Markt. Sie ähneln Fleisch und Fisch in Geschmack und Aussehen, sind jedoch deutlich umweltfreundlicher produziert und somit besser für Mensch und Umwelt. Egal ob Soja, Jackfruit oder Erbsenprotein. Das Angebot an Alternativen ist vielfältig. GREENFORCE hat sich für letzteres entschieden und macht gesundes Pflanzenfleisch aus Erbsenprotein.

Gründer Thomas Isermann und Hannes-Benjamin Schmitz sowie ein ganzes Team von Ernährungsexpert*innen stecken hinter den proteinreichen Ersatzprodukten. Ihnen ist klar, dass wir die Menschheit in Zukunft nicht mehr mit Proteinen aus Fisch und Fleisch ernähren können. Mit ihren Produkten ermöglichen sie eine gesunde und nachhaltige Lebensweise durch pflanzenbasierte Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel. 

Für 100 Gramm Erbsenprotein werden 

  • 48% weniger Land
  • 8x weniger Wasser und 
  • 113x weniger CO2 ausgestoßen

als für 100g Rindfleischprotein. 

Zudem ist das Pulver trocken lagerbar und muss somit nicht gekühlt werden. Das ist ein großer Vorteil für Transport und Lagerung der Produkte. Die Produkte sind frei von Geschmacksverstärkern, Süßstoffen, Gentechnik und künstlichen Farbstoffen. Also frei von allem, was in gesunden Lebensmitteln eh nichts zu suchen hat. 

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Wie wird das Pflanzenfleisch zubereitet und wie schmeckt das fragst du dich? Das können wir dir gerne beantworten! Das Grüne Startups Team dufte nämlich die GREENFORCE Burger, Frikadellen und das Hack probieren.

GREENFORCE Produkte im Test

Erstmal zu den Testesser*innen: Probiert haben Fiona, Jasmin (also Ich) und Romek aus dem Team, sowie unsere Partner*innen, WG und Familie. Während sich Romek gelegentlich mal gerne Fleisch gönnt, sind Fiona und ich hingegen seit einigen Jahren vegetarisch bzw. vegan unterwegs. Warum ist das wichtig? Mit Romek hatten wir einen Tester, der den Fleischgeschmack gerne mag und nicht darauf verzichten möchte. Fiona ernährt sich vorwiegend vegan, da sie nicht möchte, dass für sie ein Tier leiden und sterben muss. So ist für sie das Pflanzenfleisch die ideale Möglichkeit, Fleisch im Alltag zu ersetzen – ohne Verzicht. Ich verzichte neben diesem Aspekt auch auf Fleisch, da ich den Geschmack und die Konsistenz von Fleisch nicht zwingend mag. So viel so gut, jetzt ran an den Speck, äh an das Pflanzenfleisch! 


GREENFORCE Burger

Vegane Burgerpatties bestehen meist aus Gemüse,Getreide, Nüssen und Co. Damit Fleischliebhaber*innen jedoch nicht den klassischen Burgergeschmack missen, gibt es mittlerweile einige Hersteller, die Fleischartige Patties auf Pflanzenbasis anbieten, so wie GREENFORCE eben.

 

Zubereitung

Der gesamte Beutelinhalt wird mit 300 ml Wasser und 1,5 Teelöffel Öl vermischt. Danach kommt das Ganze für 30 Minuten in den Kühlschrank. Nach einer halben Stunde können Patties geformt werden. Was uns hier und generell bei den GREENFORCE Produkten auffällt. Beim Anmischen riecht die Masse schon fleischähnlich, auch die rosa/rote Farbe erinnert an Fleisch. Für mich schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber es macht ja auch Sinn, die Produkte sollen ja eine Alternative für Fleisch sein. 

Nach der Kühlzeit können die Patties geformt werden. Die Masse ist etwas klebrig. Damit nichts verschwendet wird, ein bisschen die Hände anfeuchten, dann klappts besser. Meine WG und ich haben 6 Patties aus der Masse geformt, hier kommt es darauf an, wie groß und dick die Patties sein sollen. Für das Anbraten noch ein Tipp von Romek: “Am besten etwas länger auf niedriger Temperatur braten, damit die Patties gut durch und knusprig sind. Bei meinem ersten Versuch war wohl die Temperatur etwas zu hoch, da sind sie leider etwas angebrannt”. Naja, Übung macht den/die Meister*in. Für echte Fleischfans noch eine Sache: Beim Anbraten tritt auch Saft aus. 

Geschmackstest

Für Fiona die besten veganen Patties, die sie bisher probiert hat: “Eigentlich bin ich nicht so ein Fan davon, wenn etwas “wie Fleisch” schmeckt, weil ich mich mittlerweile auch so ein wenig vor Fleisch ekle. Aber diese Burger schaffen irgendwas, das sich nicht so gut erklären lässt: Saftig, fleischige Konsistenz und Geschmack, vor dem man sich als Veganer*in aber nicht ekelt”. Dem kann ich eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Auch mein definitiver Favorit, meine WG war begeistert. 

GREENFORCE Burger Fazit

Sieht gut aus, schmeckt unglaublich gut. Wenn man den Preis von 6,99€ sieht, ist die erste Reaktion erstmal: teuer. Jedoch im Vergleich zu Bio Rinderhackfleisch (zum Beispiel REWE, 400g für 6,49€) definitiv billiger als Fleisch. Alle 3 Testesser*innen würden die Burger weiterempfehlen. 

Hier kannst du die GREENFORCE Burger* selbst probieren. 

 

GREENFORCE Frikadellen

Als ich meiner WG in Köln verkündet habe, als nächstes gäbe es “Fleischpflanzerl”, waren sie etwas verwirrt. Ich (aus Bayern) bereitete also Frikadellen zu.

Zubereitung

Für die Buletten, Frikadellen oder wie auch immer du sie nennst, gilt wieder die gleiche Zubereitung wie für die Burger Patties. Mit Wasser anmischen, etwas Öl dazu, ab in den Kühlschrank, formen, anbraten, fertig. Wir haben hier zusätzlich noch Petersilie und Zwiebeln zu der Masse getan. Deiner Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt. 

Geschmackstest

Bei Romek’s Familie waren die Pflanzerl ein Hit. Sie kamen am besten an. Auch Fiona und ihr Freund haben sich die Pflanzerl schmecken lassen: ”Die Pflanzerl waren sehr lecker, saftig und kommen vom Geschmack echt an das ran, was man sich unter “Fleisch” Pflanzerl vorstellt. Ich finde es ist mal eine schöne Alternative zu den “vielen” Gemüsefrikadellen im Leben eines Veggies/Veganer*in. Gut gewürzt, authentische Konsistenz, schönes Essen, wenns auch mal was “Besonderes” sein soll.” Bei Fiona gab es die Frikadellen kombiniert mit Gemüse und Linsen, in meiner WG gab es etwas klassischer selbstgemachten Kraut- und Kartoffelsalat. 

GREENFORCE Frikadellen Fazit

Egal mit welchen Beilagen, die Pflanzerl haben uns geschmacklich alle überzeugt. Das Formen zu den Frikadellen hat hier besser geklappt wie bei den Burgern, vielleicht auch weil wir nun geübte GREENFORCE Köch*innen sind. Auch hier stimmt wieder die Einschätzung die auf der Verpackung gegeben wurde, 6 leckere Frikadellen sind es geworden. (Auch wenn in meine Pfanne nur 5 gepasst haben). 

Hier kannst du die GREENFORCE Frikadellen* selbst probieren. 

 

GREENFORCE Hack

“Last” und bei unserer Testrunde leider auch “least”: das Hack. 

Zubereitung

Mittlerweile kannst auch du die Zubereitung im Schlaf. Trockenmasse + Wasser, dieses Mal jedoch kein Öl. Ab in den Kühlschrank und rein in die Pfanne. 

Geschmackstest

In meiner WG haben wir aus dem Hackfleisch eine vegane Bolognese Soße gemacht. Nachdem wir von den Burgern und Frikadellen so begeistert waren, hat uns das Hack in der Bolognese nicht so von den Socken gehauen. Beim Anbraten ist es nicht so krümelig geworden, wie wir es von “normalem” Hack gewohnt waren. Das ist jetzt aber auch Meckern auf hohem Niveau. 

Romek hatte so ziemlich die gleiche Erfahrung: “Das Hackfleisch habe ich von der Konsistenz her als etwas zu “breiig” empfunden. Hier fehlte mir der typischen Hackfleisch-Geschmack. Wir haben das GREENFORCE Hack jedoch für Wraps verwendet und fanden es somit trotzdem lecker.” 

Für Fiona hingegen war etwas begabter bei der Zubereitung. Bei ihr kam das Hack von der Konsistenz stark an “echtes” Hack ran: “Das kann dann schon ziemlich komisch sein, wenn man kein eingefleischter Hackfan ist… oder eben Veggie.”  

 

GREENFORCE Hack Fazit

Hier gibt es mit Sonnenblumenhack, Soja oder Linsenbolognese bereits viele Alternativen zu dem GREENFORCE Hack. Diese sind preislich auch billiger als das Erbsenprotein-Fleisch. Jedoch ist Erbsenprotein im Vergleich mit Soja oder Seitan schon gesünder. Grundsätzlich gilt aber auch hier wieder: im Vergleich zu “echtem” Fleisch, ist der Preis mehr als in Ordnung. 

Hier kannst du die GREENFORCE Hack* selbst probieren. 

 

Pflanzenfleisch aus Erbsenprotein Fazit

Wir durften uns 3 verschiedene Produkte von GREENFORCE schmecken lassen und können sagen: LECKER! Ich hätte nicht gedacht, dass auch mir der Fleischersatz aus Erbsenprotein so gut schmecken würde, da eigentlich nicht wirklich den Fleischgeschmack in meinem Leben vermisse. Jedoch haben mir es die Burger Patties definitiv angetan, da sie mit ihrem Röst-Aroma einfach lecker sind.

Das Pulver ist  super innovativ und definitiv etwas besonderes. Der Preis scheint natürlich erstmal viel, dafür sind die Tüten echt ergiebig und Fleisch sollte ja auch eigentlich nicht billiger sein in der Menge! Meine WG gehört nun auch zur Kundschaft, da die Produkte in Pulverform einfach super zu lagern sind, sie weder viel Platz wegnehmen noch gekühlt werden müssen. Und Kühlschrankplatz in einer WG ist bekanntlich rar. Mittlerweile hat GREENFORCE ein noch cooleres Design für die Tüten, da macht das Kochen gleich noch viel mehr Spaß. 

Abschließende Worte von Fiona: “Bei GREENFORCE Produkten ist alles in Pulverform, in Papier verpackt, anrühren, kühlen, braten, feddig! ❤️” Bei allen Testesser*innen kommen Pflanzerl und Burger sicher wieder in die Tüte. 

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Lies auch: Veganes Eis aus Köln – handmade

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